DiversityFM - Der Podcast

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#11 In Zeiten von #BlackLivesMatter über Rassismus reden - mit Judy

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In dieser 11. Folge geht es um das Thema Rassismus. Mit Blick auf die letzten Wochen kann das ja gar nicht anders sein. Mit Judy habe ich eingangs über die Ermordung von Georg Floyd und die Reaktionen darauf gesprochen. Sie beschreibt, wie sie das Ganze wahrgenommen hat und was es mit ihr gemacht hat. Judy sagt, dass Rassismus in ihrem Leben eine Rolle spielt so lange sie zurückdenken kann: vom Kinderheim, in dem sie aufgewachsen ist, über die Schule, über ihre erste Ausbildung in München bis heute. Entscheidend war für sie ihr politisches Engagement, indem sie sich mit anderen, mit Gleichgesinnten, zusammen tat. Z.B. bei der Gründung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) oder ADEFRA e.V. – Schwarze Frauen in Deutschland in den 80er Jahren. Das war im Grunde Pionier*innenarbeit und die ersten Schritte von Schwarzen Menschen in Deutschland sich zu organisieren. Wir sprechen über die damaligen Ziele und wie viel davon mittlerweile erreicht wurde – oder auch nicht. Sie erzählt auch wie es ist, wenn deine Identität permanent infrage gestellt wird und du nicht als Deutsche angesehen wirst. Und warum es auf der anderen Seite ein geiles Gefühl war als sie im Ausland das erste Mal zur Mehrheitsgesellschaft gehörte, weil die meisten Menschen schwarz waren wie sie. Ihr werdet merken: Judy kann nicht anders als intersektional zu denken. Auf diese Perspektive verweist sie immer wieder im Gespräch, insbesondere auf die Dimensionen Behinderung und soziale Herkunft. Dabei sind die Menschenrechte für sie die Grundlange von Diversity und ihrer Arbeit. Judy beschreibt ihr Verständnis von Rassismus und was sowohl Individuen als auch Organisationen tun können. Und sie erklärt weshalb Trainings so wichtig sind und ihr der Beruf so viel Freude bereitet. Abschließend gibt Judy noch 3 Tipps an Menschen, die sich aktiv gegen Rassismus einsetzen.

#10 Wir sind Teil Deutschlands - Zahed von der Jungen Islam Konferenz

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In dieser 10. Podcast-Folge geht es um die Diversity-Dimension Religion/Weltanschauung. Anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan, der vor kurzem endete, habe ich mit einem Mitglied der Jungen Islam Konferenz gesprochen - mit Zahed, der sich ehrenamtlich im Bundegremium engagiert. Wir haben über das Fasten gesprochen: wann er damit begann, was seine Beweggründe sind und wie anders es in Coronazeiten ist. In diesem Zusammenhang haben wir über Identitätskrisen und Selbstreflektion gesprochen. Zahed beschreibt warum er sich für das Studienfach Lehramt entschieden hat. Und er berichtet über sein Engagement im muslimischen Studierendenverein sowie die Konflikte mit der Leitung der TU Darmstadt. Selbstverständlich habe ich ihn viel über die Junge Islam Konferenz gefragt: was ihn begeistert an der Organisation, was sie machen, wie sie es machen, was das Ziel ist und wie er sich persönlich einbringt? „Muslimsein in Deutschland“ war ein weiterer Baustein unseres Gesprächs. Er beschreibt die Entwicklungen in den letzten Jahren und benennt den antimuslimischen Rassismus in diesem Land. In diesem Kontext sagt Zahed, warum er sich engagiert und weshalb der Einsatz für Andere für ihn so wichtig ist – auch als Muslim. Ich habe viel gelernt. Vor allem wie stark der Glaube einem dabei hilft Orientierung, Halt und Zuversicht zu finden. Und, viel wichtiger: ein guter Mensch zu sein – und zwar zu allen Menschen und über alle vermeintlichen Grenzen hinweg. Ich wünsche dir eine inspirierende Zeit mit vielen guten Gedankenanstößen.

#9 Der soziale Aufstieg wird dir nicht geschenkt - Natalya von Netzwerk Chancen

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In dieser 9. Podcast-Folge erzählt Natalya weshalb sie gegen soziale Ungerechtigkeit kämpft und warum Wut eines ihrer Hauptantreiber ist. Sie berichtet von ihren Umwegen zu ihrem Master-Abschluss in England und nach vielen, vielen Bewerbungen schließlich ins Arbeitsleben. Warum Selbstbewusstsein, Hartnäckigkeit und ständiges Netzwerken so wichtig für soziale Aufsteiger*innen ist. Und wodurch die gemerkt hat, dass der ehrenamtliche Einsatz etwas bewirken kann. Natalya berichtet was Netzwerk Chancen konkret macht und wie sie das Ziel der sozialen Gerechtigkeit angehen. Und sie erzählt welche ähnlichen Erfahrungen soziale Aufsteiger*innen machen, z.B. auf der einen Seite, die eigene Entfremdung vom Elternhaus und auf der anderen Seite durch subtile Dinge das Gefühl, dass man nicht dazugehört. Wir sprechen darüber welche Kompetenzen soziale Aufsteiger*innen brauchen und wieso es wichtig ist, dass Unternehmen auch sozial divers aufgestellt sind. Auch reden wir über ihre Feststellung, dass soziale Herkunft nicht als sexy angesehen wird, was es braucht damit sich das ändert und es endlich als Diversity-Dimension angesehen wird. Abschließend sagt Natalya, was sie hinsichtlich der sozialen Frage sofort ändern würde, wenn sie Bundeskanzlerin wäre und was sie Menschen, die sich während ihres sozialen Aufstiegs gerade in der Sackgasse befinden und die Hoffnung aufgegeben haben, mitgibt.
Ich wünsche dir viel Freude, Inspiration und Nachdenklichkeit.
Dein Fuzum

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#8 Diversity in Zeiten von Corona: Gespräch mit Raúl Krauthausen

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In dieser Spezialfolge geht es vor allem um die aktuelle Situation um Corona. Animiert wurde ich von der Initiative #Risikogruppe, in der auch Raúl Krauthausen mitmacht. Er ist Aktivist und insbesondere Experte im Bereich Behinderung.

Dich erwartet folgendes:
1. Worum es in der Initiative #Risikogruppe geht und weshalb sie diese gestartet haben
2. Wie er die letzten Tage und Wochen erlebt hat
3. Was Solidarität in diesen Zeiten bedeutet
4. Warum der Einsatz gegen Menschenfeindlichkeit und konkret für Menschen mit Behinderung gerade auch heute wichtig ist
5. Raúl spricht auch drüber wie sie im Verein „Sozialhelden“ mit der veränderten Lage am Beispiel von Home Office umgehen und weshalb sie gerade dabei sind im Team Rituale einzuführen
6. Diesmal geht es weniger um Diversity-Kompetenzen, sondern eher um die Frage welche Fähigkeiten in der Corona-Zeit hilfreich sein könnten
7. Abschließend erzählt Raúl was seine größte Befürchtung und was sein größter Wunsch ist wie wir gemeinsam aus dieser Zeit rausgehen

Viel Freude & Inspiration bei der Folge:)
Dein Fuzum

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#7 Die Hoffnungsschenkerinnen: Kerstin Einecke vom Verein zur beruflichen Förderung von Frauen (VbFF)

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In dieser 7. Folge sprach ich mit Kerstin Einecke, Geschäftsführerin vom Verein zur beruflichen Förderung von Frauen. Der VbFF existiert bereits seit über 40 Jahren – also macht schon seit unglaublich langer Zeit tagtäglich etwas, damit es Menschen konkret besser geht.

Ich sprach mit Kerstin über folgende Themen:
1. Über Unterschiede zwischen der Arbeit vor 40 Jahren und heute sowie die Fortschritte, die der Feminismus seitdem erzielt hat.
2. Wie der Verein das Ziel – Frauen auf dem Weg in die Erwerbsarbeit zu unterstützen – ganz praktisch angeht; um wen es sich bei den rund 1.400 Frauen, die jedes Jahr die Angebote in Anspruch nehmen, handelt; und weshalb sie einen so ganzheitlichen Ansatz gewählt haben.
3. Wie der Weg von Kerstin zur Geschäftsführerin verlief: welche Vorbilder sie hatte, was sie faszinierte und was geholfen hat?
4. An welcher Stelle im Kampf um Frauenrechte und Feminismus wir jetzt stehen, weshalb die #metoo-Bewegung wichtig ist und warum es Vereine wie den VbFF trotz Erfolge wohl immer geben muss.
5. Zum Schluss ging es noch um die Rolle der Männer und ihre wichtigsten Diversity-Kompetenzen
Schön so einen tollen und wichtigen Verein in der eigenen Stadt (Frankfurt) zu haben.
Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.

#6 Humor ist immer notwendig - Gespräch mit dem Kabarettisten Fatih Çevikkollu

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Diese 6. Folge, ist die erste - von hoffentlich mehreren, die folgen - mit einem Kabarettisten.

Folgende Themen erwarten dich:
1. Warum es aus Fatihs Sicht wichtig ist, dass Menschen auch migrantische Namen richtig aussprechen.
2. Warum Migration NICHT die Mutter aller Probleme ist, wie er die aktuelle Situation wahrnimmt und was angemessene Umgangsformen sein könnten.
3. Weshalb Fatih in diesen Zeiten Gelassenheit für eine wichtige Kompetenz hält und was der epochale Wandel durch die Digitalisierung für uns alle bedeutet.
4. Dann nimmt uns Fatih mit auf seinen Lebensweg: Vom Elternhaus über die lange Orientierungsphase nach dem Abi über den ersten richtigen Job in einer Theatergruppe über seine Ausbildung an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch über seine Tätigkeit beim Schauspielhaus in Düsseldorf und seiner Rolle in der Serie „Alles Atze" bis letztendlich seinen Einstieg ins Kabarett.
Eine spannende Reise, mit viel Bewegung, vielen Zufällen und letztendlich das Glück das Leben zu dürfen, was er wohl am besten kann: auf der Bühne stehen und Menschen mit für ihn relevanten Themen zu unterhalten
5. Am Ende des Gesprächs erklärt Fatih noch warum er sich auf der Bühne insbesondere mit dem Themenfeld Migration auseinandersetzt.
6. Was sein Warum ist.
7. Und ob Humor und Satire eigentlich noch zeitgemäß sind.

Ein kurzer Hinweis noch: relativ zu Beginn des Gesprächs geht es um einen Rückblick auf das letzte Jahr. Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass sich dabei einige Beispiele aus 2018 und 2019 phasenweise mischen. Ich finde, die Hauptaussagen treffen trotzdem zu. Und darum geht es ja letztendlich.

Ich wünsche dir viel Freude bei dieser 6. Folge von DiversityFM – Der Podcast.

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#5 Was wissen wir eigentlich über migrantische Väter? Gespräch mit Alex -Verband binationaler Familien & Partnerschaften

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In dieser Podcast-Folge geht es um ein Projekt, von dem ich – als ich davon das erste Mal gehört habe – gleich gefesselt war: es geht um migrantische Väter. Eine Gruppe, über die ich so noch nie nachgedacht habe. Und die eigentlich nie ein Thema sind. Ich durfte lernen: etwa 50% aller Eltern sind Väter. Aber es gibt so gut wie nie Angebote für sie. Das trifft noch viel mehr auf Väter mit Migrationsgeschichte oder POC-Väter zu, die in diesem Bereich quasi nicht existent sind. Wenn sie aber wahrgenommen werden, dann zu meist als Bedrohung bzw. als gewaltvoll. In dieser 5. Folge geht also um das unbekannte Wesen. Alex vom Verband binationaler Ehen und Partnerschaften berichtet in unserem Gespräch:
1. Wie sie als Verband vorgehen und was die zentralen Learnings aus dem Projekt waren
2. Was sich hinter Projekten wie „Daddy be cool“ oder „Papa Plus“ verbirgt
3. Warum für Alex die Frage der Zugehörigkeit so prägend war und ihn die Gerechtigkeitsfrage heutzutage so stark antreibt
4. Was das Alleinstellungsmerkmal des Verbands ist und was es bedeutet zwischen den Welten zu leben sowie Brückenbauer zu sein
5. Weshalb er – mit Blick auf das aktuelle gesellschaftspolitische Klima - eher optimistisch ist
6. Und was seine drei wichtigsten Diversity-Kompetenzen sind

Ich wünsche dir mit diesen Themen und mit Alex viel Freude.

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#4.2 Die Gerechtigkeitskämpferin: ein persönliches Gespräch mit Saideh

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In diesem 2. Teil der 4. Folge wird deutlich, dass es bei Saideh einen roten Faden gibt: den der Gerechtigkeitskämpferin. Von Kind an waren ihr ihre eigenen Privilegien bewusst und wollte sie mit anderen, die nicht im Besitz dieser sind, teilen. Das zieht sich bis heute durch. Während in ihrer Kindheit das Thema Klassismus im Mittelpunkt stand, kam in Deutschland die Frauenfrage immer stärker auf. Saideh erzählt auch von ihrer Anfangszeit in Deutschland. Und dass sie, wie viele andere Einwander*innen, in den ersten Jahren davon überzeugt war, wieder zurück in das Herkunftsland zu gehen – und dementsprechend auch ihr Leben gestaltete. Erst später im Studium kam das Thema Rassismus auf. Und begleitet sie bis heute. Deutlich wird auch wie bedeutsam für sie die iranische Frauen-Community war und ist – ein Raum der Freude, der intensiven Momente, des Empowerments und des einfach-sein-wie-man-ist. Ein geschützter Raum also. Sehr eindrucksvoll schildert Saideh auch was es bedeutet in dieser Gesellschaft eine lesbische Frau zu sein und was es mit ihr macht. Zudem wirst du erfahren wie sie die aktuelle gesellschaftspolitische Situation wahrnimmt und weshalb Auswandern für sie keine Option ist. Abschließend verrät Saideh ihre 3 wichtigsten Diversity-Kompetenzen.

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#4.1 Die Pionierinnen*: LesMigraS - ein Gespräch mit Saideh

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In dieser 4.1 Folge habe ich mit Saideh von LesMigraS ging es um folgende Themen: 1. Weshalb der Verein den Begriff Diversity fast nie benutzt?
2. Warum der Blick auf Mehrfachdiskriminierung so zentral ist?
3. Über den Rassismus in den eigenen Reihen?
4. Wie LesMigraS vor genau 20 Jahren startete und welche Kämpfe dem vorausgegangen sind – die teilweise noch anhalten?
5. Was der Verein konkret macht und mit welchen Themen – und auch welchem Leid - die Menschen zu ihnen kommen?

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#3 Gut gemeint ist nicht gut gemacht: Kimi - Das Siegel für Vielfalt - Gespräch mit Tebi und Raúl

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In dieser 3. Folge spreche ich mit Tebi und Raul über den Verein KIMI - das Kinderbuchsiegel. Es geht um folgende Themen: 1.Was versteckt hinter dem KIMI-Siegel und dem KIMBUk-Festival? 2. Wann ist ein Buch vielfältig und diskriminierungsfrei und wie wird kann das überhaupt bewertet werden? 3. Was ist eigentlich so problematisch an Kinderbüchern wie Pipi Langstrumpf? Wer entscheidet was geht und was nicht? Und wie führen wir als Gesellschaft solche kontroversen Debatten am besten? 4. Warum ist es so wichtig, dass wir uns im Bereich Diversity gerade das Medium Buch kritisch anschauen und es hier zu Verbesserungen kommt? 5. Welche Tricks und Tipps sollten beachtet werden, um ein Buch vielfältig und diskriminierungsfrei zu gestalten 6. Was treibt Tebi und Raul an, welchen Blick haben beide auf die aktuelle gesellschaftspolitische Situation und welche Vision haben sie?
Viel Freude bei der 3. Folge!

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Über diesen Podcast

Das Thema Diversity liegt mir sehr am Herzen. Aus diesem Grund möchte ich mit vielen klugen, empowernden Menschen, die etwas bewegen - und die vor allem mich bewegen - in Kontakt kommen und diese Gedanken mit DIR teilen. Ich nennen diese Menschen: stille Held*innen.

Dabei geht es mir insbesondere ums: zuhören, verstehen, lernen!

Es soll also nicht um die lauten Töne gehen, nicht um die Schlagzeilen und auch nicht die absoluten Wahrheiten erkannt werden. Denn die aktuelle Situation verdeutlicht, dass es nicht DIE eine Antwort gibt auf die gesellschaftspolitische Krise. Also müssen wir uns dem langsam und mit Geduld nähern. Und dabei die eigenen Unsicherheiten, inneren Widersprüche und das miteinander hadern aushalten.

Ich bin tief davon überzeugt: ein gemeinsamer Gesprächsraum, in dem ein empathischer und selbstreflektiver Umgang gepflegt wird, ist ein kleiner aber wichtiger Schritt. Und das ist, wie ich in den letzten Monaten durch viele tolle Podcast erfahren durfte, ein geeignetes Format dafür.

In diesem Sinne: Peace, Love & Harmony
Dein Fuzum

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